Max Ernst Museum

Brühl

Wettbewerb 2002


Die Art der Faltung suggeriert einen Körper, der das Erdgeschoss zu überbrücken versucht, der sich am nördlichen und südlichen Ende lediglich abzustützen scheint.
Der Außenraum fließt im Erdgeschoss unter dem Gebäude hindurch. Die eingestellten Nutzungen haben den Charakter von leichten Pavillons. Im zweiten Bauabschnitt wird an dieser Stelle der Veranstaltungssaal integriert.
Der Neubau schiebt sich über die Fassadenflucht des Altbaus Richtung Comesstrasse hinaus. Den Passanten und Vorbeifahrenden wird deutlich signalisiert, dass sich hier ein Museum befindet. Die zweigeschossige straßenseitige Wand ist mit einem Selbstbildnis Ernsts aus dem Jahre 1948 bedruckt.