Performing Arts Center

Kristiansand, Norwegen

Wettbewerb 2004
in Zusammenarbeit mit Prof. Sill Architekten

Der Neubau des PAC wird als kristalliner Körper gesehen, der mittels einer umschließenden Hülle, alle Nutzungseinheiten unter einem Dach zusammenfasst. Die Schliffflächen resultieren aus der präzisen städtebaulichen Einfügung des Gebäudes in sein unmittelbares Umfeld.

Direkt vor dem Gebäude führt eine breite Sitzstufenanlage hinunter zum Wasser, hier kommen die Wassertaxis an, bringen die Konzertgäste aus der Innenstadt oder quer über die Bay direkt zum Foyer. Darüber hinaus bilden die Sitzstufen, als schwimmendes Amphitheater, den idealen Rahmen für experimentelle Freiluftveranstaltungen. Von hier kann man Vorführungen auf der mobilen, schwimmenden Pontonbühne verfolgen. Eine Darstellungsart, die die künstlerische Nutzung des Wassers in das Performance - Konzept des Veranstaltungszentrums mit einbezieht. Große Schiebetüren sowohl im Eingangs- als auch Skyfoyer ermöglichen ein großflächiges Öffnen der Fassaden, so dass auch von hier aus die Zuschauer die Wasserdarbietung verfolgen können.